Tipps für den Gebrauchtwagenkauf

Gebrauchtwagenkauf

Wer beim Autokauf aufs Geld achten muss, sollte gut überlegt vorgehen. Wer nicht aufpasst, setzt sich schnell in die Nesseln und zahlt am Ende viel zu viel.

Der Kilometerstand

Wer ein gebrauchtes Auto kauft, sollte unbedingt auf die gefahrenen Kilometer achten! Hat das Auto schon mehr als 250.000 Kilometer auf der Uhr kann der Schuss nach hinten losgehen. Besonders bei Benzinmotoren ist unsicher wie lange das Auto überhaupt noch durchhält.

Der nächste TÜV

Ist der TÜV abgelaufen oder steht in weniger als 6 Monaten an ist äußerste Vorsicht geboten! Vielleicht ist der nächste TÜV gar nicht mehr realistisch? Wer sich für ein Auto entscheidet, welches nur noch kurz TÜV hat sollte unbedingt gut verhandeln um einen fairen Kaufpreis zu erzielen.

Nicht unbedingt beim Händler kaufen

Beim Händler sind die Autos immer teurer. Gerade bei alten Gebrauchtwagen zum Beispiel von VW Polo oder VW Golf stehen die Preise oft in keinem Verhältnis zum tatsächlichen Wert. Will man dennoch beim Händler kaufen, sollte man sich eine Vertrauensperson mitnehmen, um eine Zweitmeinung zu erhalten.

Auf Mängel achten

Sind die Reifen abgefahren, die Kupplung kommt extrem spät, der Wagen startet schlecht, der Motor rasselt und klappert sind dies keine guten Anzeichen. Man sollte auch einmal die Motorhaube öffnen.
Ist der Motor stark ölfeucht und die Schläuche verschlissen, könnte der Wagen in Kombination mit den vorher aufgeführten Mängeln eher ein Fall für den Schrottplatz sein.

Fazit

Wer billig kauft, kauft doppelt. Das stimmt leider auch bei Gebrauchtwagen. Zwar kann man durchaus Glück haben und ein Schnäppchen schlagen, aber oft wird das Auto zum riesigen Verlustgeschäft. Hat ein Gebrauchtwagen die 200.000 Kilometermarke überschritten und ist älter als 20 Jahre alt, lohnt sich der Kauf oft nur wenn die Mängel gering sind und der TÜV nicht älter als 1 Jahr als ist. Aber auch hier sollte man definitiv nicht mehr als 1000 Euro investieren. Auch wenn die Gebrauchtwagenpreise derzeit recht hoch sind stehen die Verkaufspreise oft nicht im Verhältnis zum Restwert des Autos.

Spielsucht – Wie Glücksspiele das Glück gefährden

Spielsucht

Pathologisches oder auch zwanghaftes Spielen von Glücksspielen wird häufig unterschätzt und bleibt lange unerkannt. Die Spielsucht nimmt immer mehr Raum im Leben der Betroffenen ein, die selbst oftmals nicht erkennen, wie abhängig sie sind. Und während manche lebenslang nie ein Casino betreten, wird es für andere zu einem zweiten Zuhause – im schlimmsten Fall zum einzigen Zufluchtsort, der ihnen bleibt.

Was macht die Spielsucht so gefährlich?

Die Glücksspielsucht bleibt häufig sehr lange Zeit unerkannt, weil äußere Anzeichen einer Sucht fehlen. Da man weder Alkohol riecht oder andere körperliche Merkmale erkennen kann, die auf eine Abhängigkeit hindeuten, ahnt das Umfeld von Betroffenen in den meisten Fällen nichts von dem Problem.
Alleine dies macht das zwanghafte Spielen gefährlich, weil die Betroffenen sich in Lügen verstricken und im schlimmsten Fall durch Schulden und Jobverlust ihre gesamte Existenz verlieren – inklusive Beziehungen, Familie und Freunde.
Zusätzlich wird die Problematik erschwert durch den leichten Zugang zu Glücksspielen für Volljährige. Da Spielen legal ist und mittlerweile selbst Online Casinos und bestimmte Apps auf dem Handy zur Verfügung stehen, ist das Spielen heutzutage nahezu überall und auch unterwegs möglich. Unser Tipp ist das 888 Casino.

So ist die Chance auf einen Ausweg durch fehlende Kontrollen und zunehmende Isolation von der Außenwelt sehr gering. Oft erhalten die Betroffenen erst Hilfe, wenn es bereits zu spät ist oder sogar nie.

Die drei Stadien des pathologischen Spielens

Man unterscheidet die Spielsucht in drei Stadien, dabei sind die Übergänge von einer in die nächste Phase meist fließend. Anders herum muss nicht immer jedes Stadium durchlaufen werden, manche Menschen schaffen es, eine gewisse Distanz zum Glücksspiel zu bewahren. Es muss sich also nicht immer eine Abhängigkeit entwickeln.

Die erste Phase ist die sogenannte Einstiegsphase, in der das Spielen beginnt und häufig nur als Freizeitbeschäftigung dient. Erzielte Gewinne werden oftmals noch behalten, dadurch entsteht ein positives Gefühl im Bezug auf das Spielen selbst – auch wenn diese Gewinne Zufall sind, werden sie bereits in der Anfangsphase manchmal schon dem eigenen Können zugeschrieben.
Somit steigt die Bereitschaft und das Bedürfnis zu spielen, Beträge die verspielt werden, werden im Anfangsstadium noch verharmlost und bagatellisiert.

Der Übergang zur zweiten Phase verläuft in den meisten Fällen fließend. Die Verlustphase, oder auch das Gewöhnungsstadium, ist gekennzeichnet von immer mehr Lügen gegenüber sich selbst und auch dem Umfeld.
Schulden werden oft mit Ausflüchten und Lügen erklärt oder komplett verschwiegen, es werden immer mehr Ausreden zum Spielen gefunden.
Es folgt eine zunehmende Toleranzentwicklung, sprich die Betroffenen gehen immer höhere Risiken ein. Sie müssen öfter und mit höheren Einsätzen spielen, um überhaupt ein Glücksgefühl zu erzeugen. Zusätzlich wollen sie vorhandene Schulden ausgleichen, es beginnt ein wahrer Teufelskreis – falls Betroffene in diesem Stadium unerkannt bleiben und keine Hilfe bekommen, kann die Glücksspielsucht hier bereits massive Auswirkungen auf das Privatleben haben.
Nahestehende Personen, die Familie und selbst die Arbeit geraten in der Verlustphase in den Hintergrund. Auch wenn während des Gewöhnungsstadiums noch zeitweise Abstinenzphasen herrschen können, ist die Kontrolle über das Spielen überwiegend schon abhandengekommen.

Betroffene reden sich ein, sie können jederzeit aufhören, werden aber nach ein paar Tagen oder Wochen wieder rückfällig. Dadurch entsteht dennoch ein Gefühl der Kontrolle, für die Betroffenen liegt also meist kein Problem vor. Dies führt zu weiteren Problemen im privaten Umfeld.

Auch der Übergang zur dritten Phase erfolgt meist schleichend und ist nicht klar zu erkennen.
Wenn das Suchtstadium erreicht ist und die Betroffenen sich in der Verzweiflungsphase befinden, ist das Gespür für verspielte Summen und Einsätze nicht mehr vorhanden. Betroffene haben keinen Überblick mehr über ihre Finanzen und sind bereit große Mengen zu setzen, die sie am Ende eigentlich gar nicht mehr besitzen. Es wird letztendlich nur noch versucht, vorhandene Schulden wieder zu erspielen. Das eigene Selbstbewusstsein und die Emotionen sind dabei vom Spiel abhängig.

Die Glücksspielsucht dient in diesem Stadium gleichzeitig auch als Ablenkung für die durch die Sucht entstandenen Probleme. Die Betroffenen flüchten so vor negativen Gedanken, Sorgen und Ängsten. Oft plagen Betroffene Schuldgefühle bis hin zu Selbstmordgedanken.

Ohne professionelle Hilfe schaffen es nur sehr wenige in dieser Phase alleine aus der Sucht. Der erste Schritt für eine Besserung ist dann getan, wenn die Betroffenen selbst ihr Problem erkennen und Hilfe zulassen. Erst dann ist richtige Unterstützung überhaupt möglich.

Im schlimmsten Fall kommt es in der Verzweiflungsphase zu kriminellen Handlungen, um das Spielen weiter finanzieren zu können.

Anzeichen einer zwanghaften Glücksspielsucht im Überblick

Im Folgenden werden die häufigsten typischen Anzeichen einer Spielsucht aufgelistet. Dabei müssen die Anzeichen allerdings nicht immer auf eine Spielsucht hindeuten und können unter Umständen andere Ursachen haben. Sollten jedoch alle Punkte zutreffen, lohnt es sich, genauer hinzuschauen.

  • Trotz gesicherten Einkommens und entsprechender Lebensweise bestehen finanzielle Probleme
  • Geld wird oft geliehen und Schulden scheinbar ohne Grund in Kauf genommen
  • Ausreden und Lügen
  • Unruhe, veränderte Persönlichkeit und Stimmungsschwankungen
  • Der Betroffene reagiert oft gereizt, vielleicht vor allem bei Ansprache des Themas
  • Unerklärliche Abwesenheit (eventuell auch bei der Arbeit)
  • Unzuverlässigkeit und gedankliche Abwesenheit
  • Betroffene verlassen sich meist auf ihr Umfeld, um aus finanziellen Schwierigkeiten herauszukommen und übernehmen wenig bis gar keine Verantwortung
  • Emotionen und Stimmungslage sind vom Spiel abhängig
  • Trotz Verlusten und sozialem Rückzug zieht der Betroffene sich weiter zurück oder lässt keine Hilfe zu

Hilfe und Auswege bei Spielsucht

Mit einer Suchterkrankung umzugehen, ist weder für Angehörige noch Betroffene leicht. Aber es ist wichtig, die Glücksspielsucht auch als das anzusehen – als Krankheit. Es erfordert Verständnis und in den meisten Fällen kostet es sehr viel Überwindung, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Dennoch ist diese wichtig, wenn die Sucht dauerhaft besiegt werden soll.
Dafür ist nicht immer ein stationärer Aufenthalt nötig. Es gibt mittlerweile viele Möglichkeiten zur Therapie, die immer die jeweiligen Lebensumstände und auch die finanzielle Lage von Betroffenen mit einbeziehen. Es ist enorm wichtig für Betroffene, mit der Situation nicht alleine zu sein.

Während der Therapie lernen Glücksspielsüchtige in erster Linie verschiedene Bewältigungsstrategien und erfahren, wie und warum die Sucht entsteht.
Auch als Angehöriger ist es wichtig, sich am besten bei einer Suchtberatungsstelle zu informieren. Hier bekommen auch Angehörige und Partner, die immer mit von einer Spielsucht betroffen sind, alles über die Sucht und den richtigen Umgang erklärt. Auch eine Schuldnerberatung kann sinnvoll sein.
In erster Linie gilt es, das eigene Wohl, sowie das Wohl von eventuell mit im Haushalt lebenden Kindern, zu schützen. Denn auch Kinder sind immer mit betroffen, die mit der Spielsucht verbundenen Geldprobleme betreffen immer die gesamte Familie. Zudem spüren Kinder die Spannungen im Haushalt.

Dafür ist es wichtig, über die Situation zu sprechen und es hilft, sich jemandem anzuvertrauen.

Zusätzlich sollte dem Betroffenen kein Geld geliehen werden, weder zum Spielen noch um Schulden abzubezahlen. Auch wenn man als Angehöriger eine Unterstützung sein kann, so ist es wichtig nicht die komplette Stütze zu sein – denn so ist keinem geholfen.

Um gesund zu werden, muss der Betroffene Verantwortung übernehmen lernen.

Links im Internet

www.spielen-mit-verantwortung.de

http://www.gluecksspielsucht.de

www.aufbruch-spielsucht.de

Dresden – Entlang des Fürstenzugs zum blauen Wunder

dresden

Lassen Sie sich bei einem Besuch der malerischen Altstadt Dresdens vom barocken Charme verzaubern.

Auf den ersten Blick mag die Landeshauptstadt Sachsens wenig besonders anmuten, trotzdem ist sie seit jeher ein beliebtes Reiseziel und bietet atemberaubende Landschaften und Bauwerke. Von der einzigartigen Lage an den Weinbergen der Elbe über die historische Altstadt bis zu all den einzelnen Schauplätzen, die aus Dresden eine einmalige Erfahrung machen. Der zum Großteil wieder aufgebaute Stadtkern umfasst neben dem eingangs erwähnten Fürstenzug auch die Frauenkirche und neben der Semperoper noch viele weitere Sehenswürdigkeiten. Die Lage dieser gestaltet sich in Dresden sehr natürlich, wodurch Sie bei einem Besuch von einer Attraktion zur nächsten finden werden, ohne danach suchen zu müssen.

Eine Besonderheit ist dabei ganz klar das barocke Flair der Altstadt. In verwinkelten Gassen können Sie ohne Anstrengung dreihundert Jahre Stadtgeschichte aufarbeiten, welche durch den Fürstenzug lebendig versinnbildlicht wird und dabei ganz nebenbei die unterschiedlichen Einflüsse der Kurfürsten zeigt. Eine besondere Erwähnung verdient hierbei die Semperoper, die sehr exponiert steht und als Höhepunkt des kulturellen Angebots Dresdens anzusehen ist. In ihr lassen sich regelmäßig Ballette oder Opern bestaunen. Aber Dresden bietet nicht nur seine Altstadt. Entlang der Elbe erheben sich prachtvolle Schlösser und weite Landschaften. Das Blaue Wunder, eine Elbbrücke im Osten der Stadt, sticht bei einer Fahrt ebenjene deutlich hervor.

Durch die zahlreichen Restaurants und Cafés ist die Stadt dabei nicht nur für Kulturinteressierte etwas, eine Auswahl an Einkaufscentern und Kinos ergänzen das Stadtbild, wodurch es sich für Jedermann eignet. Es bieten sich damit für Jung und Alt zahlreiche Möglichkeiten, die gesamte Stadt in vielerlei Weisen zu erkunden. Von einem gemütlichen Picknick im Großen Garten bis zu einem Besuch im Dresdner Zoo können Sie ihre Reise nach Herzenslust gestalten. Neben alledem bietet sich ein reges Nachtleben, welches das Stadtbild gelungen abrundet. Dresden ist daher das ideale Reiseziel für Sie, wenn Sie eine Stadt mit anspruchsvollem Charakter und weit zurückreichender, traditionsbewusster Geschichte suchen.

Bandschleifmaschine kaufen

Bandschleifer

Wie kann man sich die passende Bandschleifmaschine zulegen?

Wer sich mit dem Kauf einer solchen Maschine bereits befasst hat, sollte sich zunächst über die Vor-und Nachteile derartiger Maschinen genauestens informieren.

Die Vor-und Nachteile einer Bandschleifmaschine

Bandschleifgeräte arbeiten nach einem stets gleichbleibenden Prinzip.

Zunächst wird ein Endlos-Schleifpapier über zwei Rollen geführt, eine Rolle ist hierbei für den Antrieb zuständig.
Bandschleifgeräte eignen sich besonders gut bei der Bearbeitung größerer Flächen, insbesondere dann wenn diese plan geschliffen werden sollen.
Die Geräte sind hierbei besonders flexibel und es spielt keine Rolle ob Kunstsoff, Holz oder Aluminium bearbeitet werden soll.
Allerdings gibt es auch klare Nachteile bei der Verwendung solcher Geräte.
Wie bereits angeführt eignet sich eine Bandschleifmaschine für die Bearbeitung planer Flächen.
Unebenheiten, Kanten, Wölbungen und Rundungen kann die Maschine nicht oder nur kaum bearbeiten.
Bei einigen Geräten der unteren Preisklasse ergeben sich besonders Probleme in Bezug auf hohe Staubentwicklung.

Preise und Anbieter

Angeboten werden die Geräte von Firmen wie Bosch, Silverline, Flott oder Scheppach.

Die Preise unterscheiden sich sehr stark, wichtige Kriterien sind die Gerätegröße und die jeweilige Leistung. Einige Geräte sind auch als Kombinationsgerät erhältlich, hier sind Band- und Tellerschleifer in einer Maschine zusammengefasst.
Kaufen kann man die Geräte in Baumärkten wie Hornbach oder im Onlineversandhandel.

Die Preise beginnen für Kleinstgeräte bei etwa 35€, im Schnitt sollte man mit etwa 200 bis 350€ für ein angemessenes Gerät rechnen. Einige Geräte kosten bis zu 2000€ und mehr. Wer das Gerät für den Privatgebrauch verwenden möchte sollte mit einer Investition von einigen 100€ ein angemessenes Preis-Leistungsverhältnis erziele

Die passende Altersvorsorge finden

Alter

Die gesetzliche Rente deckt seit vielen Jahren nicht mehr den gewünschten Umfang für ein Alter in Würde ab. Stellt sich die Frage nach Alternativen.

Riestern fürs Alter

Eine weit verbreitete Möglichkeit ist nach wie vor die Riester-Rente. Hier kann jeder Bürger der eigene Beiträge in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlt staatliche Zulagen erhalten.
Bereits mit einem monatlichen Beitrag von 5€
kann man mit dem Riestern beginnen. Egal ob Student, Arbeitnehmer oder Selbstständiger mit Rentenversicherungspflicht, jeder kann einzahlen.

Vorteile: Bereits ab 5€ im Monat möglich.

Staatliche Zulagen.

Nachteile: Nachgelagerte Steuern im Rentenalter.

Verwaltungs- und Abschlussgebühren!
Viele unterschiedliche Riester-Arten, sehr schwer zu differenzieren.

Fazit: Riestern ist immer noch sinnvoll, jedoch sollte eine umfassende Beratung stattfinden, um den passenden Vertrag zu finden.

Fonds als Altersvorsorge

Fonds können eine gute Alternative zur klassischen Riester-Rente darstellen. Wer sich im Bereich Fonds nicht ausreichend auskennt, sollte aber dringend einen Berater mit hinzuziehen. Die Gewinne können deutlich über den Zulagen der Riester-Rente liegen.

Vorteile: Hohe Gewinne möglich. Große Auswahl.

Nachteile: Verluste sind immer möglich.

Fazit: Wer auch Risiken mit einkalkuliert wir mit Fonds sicher glücklich. Die Anlage kann mit Glück sehr lohnenswert sein.