Versicherung per E-Mail kündigen

Versicherung

Versicherung per E-Mail kündigen

Seit einigen Jahren darf man die Hausrat- oder Haftpflichtversicherung und auch allen anderen Versicherungen bequem per Mail kündigen.
Doch Vorsicht!
Nicht immer geht hierbei alles glatt!

Lieber per Post kündigen

Es steht Ihnen nach wie vor frei welchen Weg Sie für die Kündigung wählen, jedoch ist eine E-Mail immer sehr unsicher, denn eventuell wird diese nicht gelesen, landet im falschen Ordner oder wird einfach übersehen. Zudem haben Sie keinen geeigneten Nachweis dafür, dass die Mail beim Empfänger auch wirklich ankam. Ein Brief per Einschreiben schafft Sicherheit und kann vom Empfänger nicht einfach abgestritten werden.

Was tun bei Problemen?

Ist eine Mail tatsächlich nicht angekommen sollten Sie den Versicherer so schnell wie möglich telefonisch kontaktieren.
Bitten Sie hierbei um Verständnis und übersenden Sie, falls gewünscht einen Screenshot der Mail mit dem entsprechenden Datum. In den meisten Fällen sind die Versicherer hier kulant und lassen mit sich reden.

Tipps für den Gebrauchtwagenkauf

Gebrauchtwagenkauf

Wer beim Autokauf aufs Geld achten muss, sollte gut überlegt vorgehen. Wer nicht aufpasst, setzt sich schnell in die Nesseln und zahlt am Ende viel zu viel.

Der Kilometerstand

Wer ein gebrauchtes Auto kauft, sollte unbedingt auf die gefahrenen Kilometer achten! Hat das Auto schon mehr als 250.000 Kilometer auf der Uhr kann der Schuss nach hinten losgehen. Besonders bei Benzinmotoren ist unsicher wie lange das Auto überhaupt noch durchhält.

Der nächste TÜV

Ist der TÜV abgelaufen oder steht in weniger als 6 Monaten an ist äußerste Vorsicht geboten! Vielleicht ist der nächste TÜV gar nicht mehr realistisch? Wer sich für ein Auto entscheidet, welches nur noch kurz TÜV hat sollte unbedingt gut verhandeln um einen fairen Kaufpreis zu erzielen.

Nicht unbedingt beim Händler kaufen

Beim Händler sind die Autos immer teurer. Gerade bei alten Gebrauchtwagen zum Beispiel von VW Polo oder VW Golf stehen die Preise oft in keinem Verhältnis zum tatsächlichen Wert. Will man dennoch beim Händler kaufen, sollte man sich eine Vertrauensperson mitnehmen, um eine Zweitmeinung zu erhalten.

Auf Mängel achten

Sind die Reifen abgefahren, die Kupplung kommt extrem spät, der Wagen startet schlecht, der Motor rasselt und klappert sind dies keine guten Anzeichen. Man sollte auch einmal die Motorhaube öffnen.
Ist der Motor stark ölfeucht und die Schläuche verschlissen, könnte der Wagen in Kombination mit den vorher aufgeführten Mängeln eher ein Fall für den Schrottplatz sein.

Fazit

Wer billig kauft, kauft doppelt. Das stimmt leider auch bei Gebrauchtwagen. Zwar kann man durchaus Glück haben und ein Schnäppchen schlagen, aber oft wird das Auto zum riesigen Verlustgeschäft. Hat ein Gebrauchtwagen die 200.000 Kilometermarke überschritten und ist älter als 20 Jahre alt, lohnt sich der Kauf oft nur wenn die Mängel gering sind und der TÜV nicht älter als 1 Jahr als ist. Aber auch hier sollte man definitiv nicht mehr als 1000 Euro investieren. Auch wenn die Gebrauchtwagenpreise derzeit recht hoch sind stehen die Verkaufspreise oft nicht im Verhältnis zum Restwert des Autos.

Spielsucht – Wie Glücksspiele das Glück gefährden

Spielsucht

Pathologisches oder auch zwanghaftes Spielen von Glücksspielen wird häufig unterschätzt und bleibt lange unerkannt. Die Spielsucht nimmt immer mehr Raum im Leben der Betroffenen ein, die selbst oftmals nicht erkennen, wie abhängig sie sind. Und während manche lebenslang nie ein Casino betreten, wird es für andere zu einem zweiten Zuhause – im schlimmsten Fall zum einzigen Zufluchtsort, der ihnen bleibt.

Was macht die Spielsucht so gefährlich?

Die Glücksspielsucht bleibt häufig sehr lange Zeit unerkannt, weil äußere Anzeichen einer Sucht fehlen. Da man weder Alkohol riecht oder andere körperliche Merkmale erkennen kann, die auf eine Abhängigkeit hindeuten, ahnt das Umfeld von Betroffenen in den meisten Fällen nichts von dem Problem.
Alleine dies macht das zwanghafte Spielen gefährlich, weil die Betroffenen sich in Lügen verstricken und im schlimmsten Fall durch Schulden und Jobverlust ihre gesamte Existenz verlieren – inklusive Beziehungen, Familie und Freunde.
Zusätzlich wird die Problematik erschwert durch den leichten Zugang zu Glücksspielen für Volljährige. Da Spielen legal ist und mittlerweile selbst Online Casinos und bestimmte Apps auf dem Handy zur Verfügung stehen, ist das Spielen heutzutage nahezu überall und auch unterwegs möglich. Unser Tipp ist das 888 Casino.

So ist die Chance auf einen Ausweg durch fehlende Kontrollen und zunehmende Isolation von der Außenwelt sehr gering. Oft erhalten die Betroffenen erst Hilfe, wenn es bereits zu spät ist oder sogar nie.

Die drei Stadien des pathologischen Spielens

Man unterscheidet die Spielsucht in drei Stadien, dabei sind die Übergänge von einer in die nächste Phase meist fließend. Anders herum muss nicht immer jedes Stadium durchlaufen werden, manche Menschen schaffen es, eine gewisse Distanz zum Glücksspiel zu bewahren. Es muss sich also nicht immer eine Abhängigkeit entwickeln.

Die erste Phase ist die sogenannte Einstiegsphase, in der das Spielen beginnt und häufig nur als Freizeitbeschäftigung dient. Erzielte Gewinne werden oftmals noch behalten, dadurch entsteht ein positives Gefühl im Bezug auf das Spielen selbst – auch wenn diese Gewinne Zufall sind, werden sie bereits in der Anfangsphase manchmal schon dem eigenen Können zugeschrieben.
Somit steigt die Bereitschaft und das Bedürfnis zu spielen, Beträge die verspielt werden, werden im Anfangsstadium noch verharmlost und bagatellisiert.

Der Übergang zur zweiten Phase verläuft in den meisten Fällen fließend. Die Verlustphase, oder auch das Gewöhnungsstadium, ist gekennzeichnet von immer mehr Lügen gegenüber sich selbst und auch dem Umfeld.
Schulden werden oft mit Ausflüchten und Lügen erklärt oder komplett verschwiegen, es werden immer mehr Ausreden zum Spielen gefunden.
Es folgt eine zunehmende Toleranzentwicklung, sprich die Betroffenen gehen immer höhere Risiken ein. Sie müssen öfter und mit höheren Einsätzen spielen, um überhaupt ein Glücksgefühl zu erzeugen. Zusätzlich wollen sie vorhandene Schulden ausgleichen, es beginnt ein wahrer Teufelskreis – falls Betroffene in diesem Stadium unerkannt bleiben und keine Hilfe bekommen, kann die Glücksspielsucht hier bereits massive Auswirkungen auf das Privatleben haben.
Nahestehende Personen, die Familie und selbst die Arbeit geraten in der Verlustphase in den Hintergrund. Auch wenn während des Gewöhnungsstadiums noch zeitweise Abstinenzphasen herrschen können, ist die Kontrolle über das Spielen überwiegend schon abhandengekommen.

Betroffene reden sich ein, sie können jederzeit aufhören, werden aber nach ein paar Tagen oder Wochen wieder rückfällig. Dadurch entsteht dennoch ein Gefühl der Kontrolle, für die Betroffenen liegt also meist kein Problem vor. Dies führt zu weiteren Problemen im privaten Umfeld.

Auch der Übergang zur dritten Phase erfolgt meist schleichend und ist nicht klar zu erkennen.
Wenn das Suchtstadium erreicht ist und die Betroffenen sich in der Verzweiflungsphase befinden, ist das Gespür für verspielte Summen und Einsätze nicht mehr vorhanden. Betroffene haben keinen Überblick mehr über ihre Finanzen und sind bereit große Mengen zu setzen, die sie am Ende eigentlich gar nicht mehr besitzen. Es wird letztendlich nur noch versucht, vorhandene Schulden wieder zu erspielen. Das eigene Selbstbewusstsein und die Emotionen sind dabei vom Spiel abhängig.

Die Glücksspielsucht dient in diesem Stadium gleichzeitig auch als Ablenkung für die durch die Sucht entstandenen Probleme. Die Betroffenen flüchten so vor negativen Gedanken, Sorgen und Ängsten. Oft plagen Betroffene Schuldgefühle bis hin zu Selbstmordgedanken.

Ohne professionelle Hilfe schaffen es nur sehr wenige in dieser Phase alleine aus der Sucht. Der erste Schritt für eine Besserung ist dann getan, wenn die Betroffenen selbst ihr Problem erkennen und Hilfe zulassen. Erst dann ist richtige Unterstützung überhaupt möglich.

Im schlimmsten Fall kommt es in der Verzweiflungsphase zu kriminellen Handlungen, um das Spielen weiter finanzieren zu können.

Anzeichen einer zwanghaften Glücksspielsucht im Überblick

Im Folgenden werden die häufigsten typischen Anzeichen einer Spielsucht aufgelistet. Dabei müssen die Anzeichen allerdings nicht immer auf eine Spielsucht hindeuten und können unter Umständen andere Ursachen haben. Sollten jedoch alle Punkte zutreffen, lohnt es sich, genauer hinzuschauen.

  • Trotz gesicherten Einkommens und entsprechender Lebensweise bestehen finanzielle Probleme
  • Geld wird oft geliehen und Schulden scheinbar ohne Grund in Kauf genommen
  • Ausreden und Lügen
  • Unruhe, veränderte Persönlichkeit und Stimmungsschwankungen
  • Der Betroffene reagiert oft gereizt, vielleicht vor allem bei Ansprache des Themas
  • Unerklärliche Abwesenheit (eventuell auch bei der Arbeit)
  • Unzuverlässigkeit und gedankliche Abwesenheit
  • Betroffene verlassen sich meist auf ihr Umfeld, um aus finanziellen Schwierigkeiten herauszukommen und übernehmen wenig bis gar keine Verantwortung
  • Emotionen und Stimmungslage sind vom Spiel abhängig
  • Trotz Verlusten und sozialem Rückzug zieht der Betroffene sich weiter zurück oder lässt keine Hilfe zu

Hilfe und Auswege bei Spielsucht

Mit einer Suchterkrankung umzugehen, ist weder für Angehörige noch Betroffene leicht. Aber es ist wichtig, die Glücksspielsucht auch als das anzusehen – als Krankheit. Es erfordert Verständnis und in den meisten Fällen kostet es sehr viel Überwindung, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Dennoch ist diese wichtig, wenn die Sucht dauerhaft besiegt werden soll.
Dafür ist nicht immer ein stationärer Aufenthalt nötig. Es gibt mittlerweile viele Möglichkeiten zur Therapie, die immer die jeweiligen Lebensumstände und auch die finanzielle Lage von Betroffenen mit einbeziehen. Es ist enorm wichtig für Betroffene, mit der Situation nicht alleine zu sein.

Während der Therapie lernen Glücksspielsüchtige in erster Linie verschiedene Bewältigungsstrategien und erfahren, wie und warum die Sucht entsteht.
Auch als Angehöriger ist es wichtig, sich am besten bei einer Suchtberatungsstelle zu informieren. Hier bekommen auch Angehörige und Partner, die immer mit von einer Spielsucht betroffen sind, alles über die Sucht und den richtigen Umgang erklärt. Auch eine Schuldnerberatung kann sinnvoll sein.
In erster Linie gilt es, das eigene Wohl, sowie das Wohl von eventuell mit im Haushalt lebenden Kindern, zu schützen. Denn auch Kinder sind immer mit betroffen, die mit der Spielsucht verbundenen Geldprobleme betreffen immer die gesamte Familie. Zudem spüren Kinder die Spannungen im Haushalt.

Dafür ist es wichtig, über die Situation zu sprechen und es hilft, sich jemandem anzuvertrauen.

Zusätzlich sollte dem Betroffenen kein Geld geliehen werden, weder zum Spielen noch um Schulden abzubezahlen. Auch wenn man als Angehöriger eine Unterstützung sein kann, so ist es wichtig nicht die komplette Stütze zu sein – denn so ist keinem geholfen.

Um gesund zu werden, muss der Betroffene Verantwortung übernehmen lernen.

Links im Internet

www.spielen-mit-verantwortung.de

http://www.gluecksspielsucht.de

www.aufbruch-spielsucht.de

Merkel zu Gast bei scheidendem Kaiser Akihito

Japan

Der japanische Kaiser Akihito hat am Dienstag Angela Merkel im Kaiserpalast in Tokio empfangen.

Bereits zum dritten Mail in ihrer Amtszeit wurde der deutschen Bundeskanzlerin diese Ehre zuteil. Begleitet wurde sie vom deutschen Botschafter in Japan, Hans Carl von Werthern. Die Kanzlerin befindet sich derzeit auf Japanreise. Sie traf zuvor bereits den japanischen Ministerpräsidenten Shinzō Abe.

Wie die „Bild“ berichtet, traf die Kanzlerin pünktlich um 9.55 Uhr Ortszeit am Kaiserpalast ein. Das strenge Protokoll für Besucher sah einen Empfang durch Yoshitaka Akimoto, dem „Großzeremonienmeister“ des Kaisers vor, bevor die Kanzlerin zum Tennō (japanische Bezeichnung für den „Himmlischen Herrscher“) gelassen wurde. In den traditionellen und schlichten Raum saß neben dem Kaiser nur noch eine Dolmetscherin.

Als Gastgeschenk brachte Merkel dem Kaiser eine Aufnahme von Beethovens 9. Sinfonie in d-Moll und ein Faksimile der Matthäuspassion von Johann Sebastian Bach mit.

Kaiser Akihito ist der 125. Tennō von Japan. Am 12. November 1990 wurde er offiziell zum neuen Kaiser ausgerufen. Am 8. Dezember 2017 teilte die japanische Regierung mit, dass der Akihito am 30. April 2019 abdanken wird. Nachfolger wird sein Sohn, Kronprinz Naruhito. Am 1. Mai wird er den japanischen Chrysanthementhron besteigen und zum 126. Tennō ernannt werden.

Lohnt sich der Wechsel in die private Krankenversicherung?

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Als Student, Freiberufler, Selbständiger oder Arbeitnehmer mit hohem Einkommen ist ein Wechsel von der gesetzlichen in die private Krankenversicherung möglich, doch wann lohnt sich ein Wechsel und was sind die Besonderheiten?

Privat ist nicht gleich privat!

Achten Sie genau auf den Tarif und die einzelnen Leistungen, im Basistarif erhält man oft nur Leistungen auf Niveau der gesetzlichen Kassen oder leicht darüber. Ein Wechsel kann sich dennoch lohnen, besonders dann, wenn die Beiträge wesentlich geringer als in der gesetzlichen Krankenkasse sind und man nur selten einen Arzt aufsucht.

Der Basistarif

Hier erhält man den günstigsten Preis, besonders Studenten können sich so für zum Teil deutlich unter 100 € im Monat versichern, auch für junge Selbständige sind die Tarife durchaus günstig. Die Leistungen unterscheiden sich jedoch kaum von denen der gesetzlichen Kassen. Aber wenn es um den Zahnersatz geht kann auch der Basistarif punkten, denn hier werden in der Regel mindestens 75 % der Kosten übernommen. Ein Rechenbeispiel: Nehmen wir an Sie sollen für ein Implantat 4000 € bezahlen, dann übernehmen gesetzliche Kassen im Schnitt etwa 25% der Kosten und somit beträgt der Eigenanteil stolze 3000 €.
Im Basistarif der PKV ist es wie bereits erwähnt anders, hier sollten Sie mit etwa 1000 € Eigenanteil rechnen.

Einen höheren Tarif wählen

Wenn sie mehr Leistungen möchten, können Sie auch Premiumtarife abschließen. Zu den Leistungen können dann Einzelzimmer oder Chefarzt hinzugenommen werden. Dies hat allerdings seinen Preis und wird vor allem mit zunehmenden Alter teuer. Monatliche Beiträge von 700–800 € und weit darüber hinaus sind dann keine Seltenheit mehr. Rechnen Sie genau nach was Sie verdienen, denn kalkulieren Sie falsch kann die PKV schnell ins finanzielle Desaster führen.

Die Selbstbeteiligung

Eine Selbstbeteiligung von 500 oder 1000 € im Jahr ist durchaus sinnvoll, denn schließt man keinen Selbstbehalt mit ab ist
der Beitrag auch wesentlich höher. Man sollte ein gesundes Mittelmaß finden!
Wer wenig beim Arzt ist, sollte lieber 1000 € Selbstbeteiligung wählen, im anderen Fall sollten es lieber 500 € sein.

Lohnt sich der Wechsel?

Diese Frage ist immer vom Einzelfall abhängig. Wer jung ist und wenig krank, profitiert oft von günstigen Beiträgen. Wer ein hohes Einkommen hat, kann sich besser versichern und erhält mehr Leistungen als bei den gesetzlichen Kassen. Wer nur wenig verdient sollte immer an die hohen Beiträge im Alter denken.
Zudem passt die PKV die Beiträge auch nicht nach unten an wenn Sie weniger verdienen. Wer in die private Krankenkasse wechseln will, sollte sich dies gut überlegen und vorher alle Vor- und Nachteile genau gegenüberstellen.

Eine Uhr für Männer von Welt

GMT Master

Uhren bringt man für gewöhnlich mit einem Zeitanzeiger, Statussymbol oder einem Luxusgut in Verbindung.

Mit der neuen Rolex GMT-Master II wird dieses Verständnis auf eine neue Ebene geführt. Die Rolex GMT-Master II ist ihr ständiger, internationaler Begleiter, und kann weltweit als Zahlungsmittel verwendet werden. Rolex Armbanduhren sind dafür bekannt, dass man Sie jederzeit ohne Verlust weiterveräußern kann und bei vielen Modellen sogar mit einem starken Wertzuwachs rechnen kann, da die Stückzahlen streng limitiert sind.

Bloßes Schmuckstück – oder ein intelligentes Investment?

Nach dem Verkaufsstart war dieses Modell innerhalb weniger Tage ausverkauft. Zwar liegt die unverbindliche Preisempfehlung für die Edelstahlvariante bei 8950 €, jedoch kann man sich inzwischen glücklich schätzen, wenn man auf dem Zweitmarkt noch ein Modell für 15000€ erwerben kann. Die Rolex GMT-Master II wurde nämlich so stark limitiert, dass Sie weltweit begehrt ist und weiterhin mit einem sehr starken Wertzuwachs zu rechnen ist. Seit jeher genießen die besonderen Modelle der Schweizer Rolex-Manufaktur bestes Ansehen und sind damit eine unvergleichbar schöne Geldanlage.

Der extreme Wertzuwachs begründet sich bei der neuen GMT-Master II neben der Limitierung außerdem mit der GMT-Funktion, welche es Ihnen stets erlaubt, mit einem designierten Stundenzeiger die Uhrzeit an einem beliebigen anderen Ort auf der Welt anzeigen zu lassen. Sei es auf der Geschäftsreise oder im Urlaub, mit der GMT-Funktion haben Sie die Uhrzeit in Ihrer Heimat oder an Ihrem Zielort stets im Blick. Zusätzlich ermöglichen fluoreszierende Zeiger vor einem schwarzen Hintergrund eine perfekte Ablesbarkeit der Uhrzeit bei jeglichen Lichtverhältnissen.

Natürlich ist die Uhr außerdem ein besonderes Schmuckstück, da Sie in 18-karätigem Weiß-/Rosé-/ oder Gelbgold aus Rolex’ hauseigenen Gießerei sowie in der Edelstahlausführung beim Juwelier ihrer Wahl erhältlich ist. Durch hohen Materialwert und feinste Verarbeitung ist eine Rolex wirklich krisensicher und kann als “harte Währung” verstanden werden.

Selbstverständlich ist ein Diamantbesatz ebenfalls denkbar, gerne können Sie sich die Rolex auch nach Ihren eigenen Vorstellungen auf der Internetseite (www.rolex.com) zusammenstellen.
Lassen Sie sich von der Exklusivität und Schönheit dieser einzigartigen Kombination aus Funktion und Ästhetik verzaubern. Bereichern Sie sich selbst, und kommen Sie gerne für eine Besichtigung und Anprobe ihrer persönlichen Uhr vorbei. Unsere Uhrenexperten setzen Ihre ganz individuellen Wünsche in die Wirklichkeit um und machen Ihnen gerne ein unverbindliches Angebot.

Dresden – Entlang des Fürstenzugs zum blauen Wunder

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Lassen Sie sich bei einem Besuch der malerischen Altstadt Dresdens vom barocken Charme verzaubern.

Auf den ersten Blick mag die Landeshauptstadt Sachsens wenig besonders anmuten, trotzdem ist sie seit jeher ein beliebtes Reiseziel und bietet atemberaubende Landschaften und Bauwerke. Von der einzigartigen Lage an den Weinbergen der Elbe über die historische Altstadt bis zu all den einzelnen Schauplätzen, die aus Dresden eine einmalige Erfahrung machen. Der zum Großteil wieder aufgebaute Stadtkern umfasst neben dem eingangs erwähnten Fürstenzug auch die Frauenkirche und neben der Semperoper noch viele weitere Sehenswürdigkeiten. Die Lage dieser gestaltet sich in Dresden sehr natürlich, wodurch Sie bei einem Besuch von einer Attraktion zur nächsten finden werden, ohne danach suchen zu müssen.

Eine Besonderheit ist dabei ganz klar das barocke Flair der Altstadt. In verwinkelten Gassen können Sie ohne Anstrengung dreihundert Jahre Stadtgeschichte aufarbeiten, welche durch den Fürstenzug lebendig versinnbildlicht wird und dabei ganz nebenbei die unterschiedlichen Einflüsse der Kurfürsten zeigt. Eine besondere Erwähnung verdient hierbei die Semperoper, die sehr exponiert steht und als Höhepunkt des kulturellen Angebots Dresdens anzusehen ist. In ihr lassen sich regelmäßig Ballette oder Opern bestaunen. Aber Dresden bietet nicht nur seine Altstadt. Entlang der Elbe erheben sich prachtvolle Schlösser und weite Landschaften. Das Blaue Wunder, eine Elbbrücke im Osten der Stadt, sticht bei einer Fahrt ebenjene deutlich hervor.

Durch die zahlreichen Restaurants und Cafés ist die Stadt dabei nicht nur für Kulturinteressierte etwas, eine Auswahl an Einkaufscentern und Kinos ergänzen das Stadtbild, wodurch es sich für Jedermann eignet. Es bieten sich damit für Jung und Alt zahlreiche Möglichkeiten, die gesamte Stadt in vielerlei Weisen zu erkunden. Von einem gemütlichen Picknick im Großen Garten bis zu einem Besuch im Dresdner Zoo können Sie ihre Reise nach Herzenslust gestalten. Neben alledem bietet sich ein reges Nachtleben, welches das Stadtbild gelungen abrundet. Dresden ist daher das ideale Reiseziel für Sie, wenn Sie eine Stadt mit anspruchsvollem Charakter und weit zurückreichender, traditionsbewusster Geschichte suchen.

Die Gebrüder Fantasmagorie und Fata Morgana

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Das Startup unterscheidet sich grundlegend vom Spinoff. Primär ist es so, dass ersteres eher mit einem Technikum etwas zu tun hat, während letzteres mehr in einer handwerklichen Relation und Tradition steht. In nächster und weiterer Instanz ist anzumerken, dass das Startup nicht so sehr den Charakter einer Entwicklung trägt, die an einer Bildungseinrichtung des tertiären Bereichs erfolgte.

Hier ist der Überschuss an juvenil-kreativer Kollektiv-Idee und -energie aber erst möglich de facto. Kickstarter haben mehr lesende als skribale Eigenschaften. Die Commodore-Technologie aus Pennsylvania beruht auf einer Taktung, die sogar Fehler im Satzbau detektionieren kann. Myndset offenbart sich somit als eine Begrifflichkeit aus der A- bzw. aus der Ana-chronie. Gleichfalls ist er aber auch ekklesiastisch attribuiert. Penner und Wycliffer unterstehen dem protestantischem Modus und lassen erinnern an Memorisierungs-Systeme, die auch auf der Grundlage von Bibelwerken operieren. Gemäß David Chrystal, dem Sprachforscher, manifestiert sich darin erst die wahre Grammatik der Computersprache. Oder aber wie es in seinem Werk “Klinische Linguistik” zu lauten vermag: die theoretische Grammatik, die mit ihren reziproken Verbindungen gar nicht so weit weg ist von der anglikalen Theologie um die Reformationszeit herum. “Amiga” angereichert mit Bibliothekswissen und Floppy-Insertion evoziert den Sieg zur See, der die “Spanische Armada” 1588 niederstreckte. Kickstarter hat jedoch auch etwas mit Kaltstart zu tun (Motorenkunde). Und so ist wie bei einem Choke gar nicht elektrische Energie vonnöten sondern lediglich nur mechanische Manualhaptik, um Kräfte freizusetzen. Etymologisch betrachtet ist “Mynd” nämlich laut Becker und Bieswanger in “Introduction to English Linguistics” die mittelenglische Schreibweise des “Gedächtnisses”.

Osmanisch-Germanoitalische Mix- und Transzendentalkultur

Design Thinking ist die Dechiffrierung von Zeichen in Analogie zu der semiotischen Lehre, die auf der Krim-Halbinsel konstituiert wurde. Die Hälfte mindestens bleibt immer verschleiert. Das Feminine ist die Phänomenologie des Data-Minings. Gebäudearchitektur und Straßenbau agieren kulturell “in oppositio” zueinander. Ton- und Lehm — Wegelegungen aus Byzanz konkurrieren mit schwarz-weiß marmorisierten Pflastersteinen aus dem Friaul. Gamification schafft Verlinkung von piktografischen Idealen. Es ist ein Prozess. Vielleicht auch ein militärischer, bei dem Infanterie (“Carter-Transporte: Auslautverhärtung”), Kavallerie und Artillerie “nicht in eine Kategorie” zu fassen sind. Das “Aufkommen von Staub”, wie es vom Heer aus Konstantinopel trickreich angewendet wurde ist Fantasmagorie und Fatamorgana zugleich. Es ist Lichtbrechung in der Optik, das die ostromanischen Fassadenputzausströmungen in Humid-Phasen auszugleichen ersucht. Es ist ein kompliziertes optisches Verfahren, was noch heute in der dalmatinischen Festland- und Inselwelt fototechnisch kopiert werden kann und dann eine brandneue Gamification und Design Thinking Plattform kreiieren kann.

Synopsis

Bild und Handwerk haben sprachliche und handwerkliche Basis zugleich. Ikonografie hat etwas mit der “Ermattung eines Glanzes” zu tun, der Kirchenbildern erst per se den besonderen “Charme und Reiz” verleiht. Das alles zu synthetisieren ist nicht einfach. Aber das multikulturelle Panoptikum lohnt definitiv und immer wieder, was eine Computerillustration anbetrifft. Es geht, summa summarum also, um Vigorositäten. Es handelt sich um eine diamesische Kompilation, die auch unter Einbeziehung von sozialen Zeichen geschehen kann. Der Gebäudetyp einer Herrschaften-Villa und der eines Backstein-Hauses des Kohlearbeiters liegen vom Myndset vielleicht gar nicht so weit voneinander entfernt und die gesellschaftliche Fluktuation muss nicht unbedingt mindestens ein Jahrhundert von hier nach dort vonstatten gehen, sondern die Dauer ist vielleicht unter Umständen viel, viel niedriger dabei. “Card und Cart” gehen Hand in Hand. Ist das Ehemakelei?

Der gute Verbrecher und der böse Verbrecher

Man könnte meinen, das Mord gleich Mord ist und Missbrauch gleich Missbrauch. Sieht man sich jedoch die aktuellen Reaktionen der Gesellschaft an, ist dies keineswegs zutreffend. Kein Verbrechen polarisiert so sehr, wie das eines Migranten. Und sei es “nur” ein Einbruch.

Durchblättert man die Zeitungen, hat man den Anschein, dass es aktuell nur ausländische Verbrecher gibt, was bei der Gesellschaft wiederum die Haltung “Raus mit allen Migranten” hervorruft. Wie sollte es auch anders sein? Jedes erwähnte Verbrechen- von Vergewaltigung, Raubüberfall bis hin zum Mord- wurde von einem Ausländer ausgeübt. Der Mensch verallgemeinert das Thema und ausnahmslos alle Migranten werden zu einer Gefahr.

Somit ergibt sich die aktuelle Haltung der Gesellschaft. Ein Mord ist etwas schlimmes. Ein Mord, der von einem Migranten ausgeübt wurde, ist um ein Vielfaches chlimmer. Ein Missbrauch, ebenfalls etwas Schlimmes. Missbrauch, ausgeübt von einem Kirchenoberhaupt oder einer sportlichen Größe, scheint ebenfalls weitaus schlimmer zu sein. Und somit ergibt sich selbiges Problem, das auch früher vorgeherrscht hat. Nur in einer umgekehrten Weise. Wird ein 08/15 Normalo Österreicher gefasst, zeigt man sich entsetzt, dass ” so etwas” auch bei einem “normalen Österreicher” vorkommt.

So wie früher gehobene Persönlichkeiten immun gegen jegliche Vorwürfe waren, so wird nun erneut außer Acht gelassen, dass es Verbrecher in jeder Klasse und Ebene der Gesellschaft gibt. Ein Verbrechen ist nicht auf Ausländer manifestiert. Ein Mord ist etwas Schreckliches, egal, von wem er ausgeübt wurde, und egal wer das Opfer ist.

Wie konnte es in einer zivilisierten Gesellschaft so weit kommen, dass ein Menschenleben mehr zählt als das andere? Wieso wird der Tod eines Flüchtlingsmädchens kaum beachtet, während dem Tod eines österreichischen Mädchens ein medialer Aufschrei folgt? Es gibt keine “guten”Mörder, es gibt nur die “bösen” Mörder. Und jeder sollte mit dem gleichen Maß verfolgt werden, und nach den gleichen Regeln bestraft.

Wie man die gesellschaftliche Haltung ändern kann? Indem man die Menschen daran heranführt, das nicht jeder Migrant ein Verbrecher ist, nicht jeder Muslime ein Terrorist. Nicht jeder Dunkelhäutige Mann ist ein Vergewaltiger, genauso wenig, wie alle katholischen Pfarrer Kinder missbrauchen.

Nicht jeder Weiße ist ein Gutmensch, nicht jeder der lächelt ist freundlich. Jeder Mensch ist auf seine Art und Weise einzigartig und Verallgemeinern lässt sich ganz einfach gar nichts, weder im Guten noch im Bösen.

Bandschleifmaschine kaufen

Bandschleifer

Wie kann man sich die passende Bandschleifmaschine zulegen?

Wer sich mit dem Kauf einer solchen Maschine bereits befasst hat, sollte sich zunächst über die Vor-und Nachteile derartiger Maschinen genauestens informieren.

Die Vor-und Nachteile einer Bandschleifmaschine

Bandschleifgeräte arbeiten nach einem stets gleichbleibenden Prinzip.

Zunächst wird ein Endlos-Schleifpapier über zwei Rollen geführt, eine Rolle ist hierbei für den Antrieb zuständig.
Bandschleifgeräte eignen sich besonders gut bei der Bearbeitung größerer Flächen, insbesondere dann wenn diese plan geschliffen werden sollen.
Die Geräte sind hierbei besonders flexibel und es spielt keine Rolle ob Kunstsoff, Holz oder Aluminium bearbeitet werden soll.
Allerdings gibt es auch klare Nachteile bei der Verwendung solcher Geräte.
Wie bereits angeführt eignet sich eine Bandschleifmaschine für die Bearbeitung planer Flächen.
Unebenheiten, Kanten, Wölbungen und Rundungen kann die Maschine nicht oder nur kaum bearbeiten.
Bei einigen Geräten der unteren Preisklasse ergeben sich besonders Probleme in Bezug auf hohe Staubentwicklung.

Preise und Anbieter

Angeboten werden die Geräte von Firmen wie Bosch, Silverline, Flott oder Scheppach.

Die Preise unterscheiden sich sehr stark, wichtige Kriterien sind die Gerätegröße und die jeweilige Leistung. Einige Geräte sind auch als Kombinationsgerät erhältlich, hier sind Band- und Tellerschleifer in einer Maschine zusammengefasst.
Kaufen kann man die Geräte in Baumärkten wie Hornbach oder im Onlineversandhandel.

Die Preise beginnen für Kleinstgeräte bei etwa 35€, im Schnitt sollte man mit etwa 200 bis 350€ für ein angemessenes Gerät rechnen. Einige Geräte kosten bis zu 2000€ und mehr. Wer das Gerät für den Privatgebrauch verwenden möchte sollte mit einer Investition von einigen 100€ ein angemessenes Preis-Leistungsverhältnis erziele